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Allgemein

viel gegend

Am Ende sitzt man also Menschen gegenüber, die – sicherlich in bester Absicht – Bemerkungen wie diese machen: „Sie können kündigen oder so weitermachen wie bisher, einen anderen Ratschlag hab ich nicht für Sie“ oder „So lange Sie nicht auf der Brücke stehen und drohen, hinunterzuspringen, wird da wohl so schnell kein Platz frei.“ – […]

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Allgemein Kulturpolitik

Das Ende des Möglichen

Das Ende des Möglichen erschienen in: gfk Magazin #1 zum Schwerpunkt ERSCHÖPFUNG / Editorial „…und man ist nicht untätig, man tut etwas, aber zu nichts. Man war von einer Sache müde, aber man ist erschöpft durch nichts.“ [1] Seid ihr noch ermüdet oder schon erschöpft? Geht noch was oder ist das „Ende des Möglichen“ [2] […]

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Feminismus Work Bitch / Die Referentin

workb***h: Zirkusfamilie

(…) Blumen posten und Körperteile ihrer Kinder, um die Welt wissen zu lassen, wie sensibel und wieviel Vater sie doch sind. Was sie allerdings nicht daran hindert, Frauen totzuschweigen, aus ihren Arbeitsplätzen und von ihren Plattformen zu drängen, ihre Jobs und Diskurse zu kapern.(…)

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Kunst Wasserfrau

european waterwomen, located in rivers

„(…)no doubt, they want to be part of the life of human beings, but they also want to be respected and left alone from time to time, in their habitats down in the sea, in the rivers, the ponds or sometimes – like Loreley – on the rocks close to rivers.“  

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Allgemein Work Bitch / Die Referentin

workb***h: Verroht

„(…) dass wir nur Teil eines Ganzen sind, Teil eines jeden anderen Menschen, den wir im Stich lassen, den wir in den Kellern zurücklassen, den wir ertrinken lassen. Zu meinen, es könnte ein Leben abgesondert von anderen Leben geführt werden, ist kein Entwurf, der weiterhilft, war nie ein Entwurf, der irgendjemandem weitergeholfen hat. (…)“

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Allgemein Kulturpolitik Wasserfrau

Nixe als Verbündete

„Die Angst vor dem Hochwasser, die Angst vor dem verführerischen, dunklen Wasser, in das einen die Nixe ziehen könnte, hat uns Menschen zum Äussersten, zum Stocken gebracht. Wir stecken fest, wir trocknen aus.“

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Allgemein Bruchstücke

„I am; simply, I am…“

„…man darf traurig sein und wütend, und verärgert und enttäuscht über Lügen und unsolidarische Haltungen anderer. Man darf kitschige, einfache Lieder darüber schreiben. Nicht im Rahmen verhalten sich diejenigen, die ihr Herz, ihre Leidenschaft, ihre Seele entweder nie entwickelt oder sich abtrainiert oder tief in der Nasenscheidewand versenkt haben…“

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Allgemein Kunst

Wie berührend kann etwas Flüchtiges sein?

Ob wir noch sind, was wir glauben zu sein, wenn wir uns im Bild einer anderen verorten. Ob wir uns loslassen können und zur anderen werden können, eine Zeitlang, ganz kurz, ängstlich, freudig, neugierig, behutsam, lustvoll. Wir ziehen in diese Bilder ein, wir leben ein bisschen in diesen Bildern.

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Allgemein Kulturpolitik

weder Luxus noch Genussmittel

„Blöd, denn, was es jetzt aber braucht: eine echte Änderung. Der Verhältnisse, der Systeme, der Geschlechterordnung, der Hierarchien.“

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Allgemein Feminismus Print Work Bitch / Die Referentin

workb***h #23 | You better work, bitch!

„…sprechen gar schon davon, wie man sich „aus der Krise herausinvestieren“ könne. Geld gibt es dafür offenbar. Man/n muss doch nur wollen! In die Krise investieren, aus der Krise profitieren! You better work, bitch!“