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Allgemein Kunst

irgendwo irgendwann

zu neuen arbeiten von ekaterina fischnaller

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Allgemein Kulturpolitik

Kultur, Diskurs, Socken

„Wer veranstaltet, um die übliche, gewohnte Reaktion zu erhalten, um in Frontalunterrichtmanier hierarchisch in Bühne vs. Publikum, oben vs. unten, wissend vs. unwissend unterteilt paternalistische Strukturen aufrecht zu erhalten, hat den Kampf um einen für alle Beteiligten „funktionierenden“ Kultur- und Veranstaltungsbetrieb verloren, bevor er oder sie ihn aufgenommen hat.“

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Allgemein Kulturpolitik Print Work Bitch / Die Referentin

workbitch #21: A Good Laugh

(…) und heute darüber diskutieren, was „a good laugh“ ist, tun dies in der Position von Nachkommen von Mitläufer*innen und Täter*innen – und nicht als Nachkommen von Opfern des Nationalsozialismus (..)

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Allgemein Kunst

Lianen-Linie

(…) Was aber, wenn die Linie abbricht? Die Liane reißt? Das Kind fällt? Die Punkte unscharf werden im Chaos und Nebel einer Pandemie oder eines Klimawandels, Wirtschaftskrisen, prekären Arbeitsverhältnissen (…)

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Allgemein Feminismus Kulturpolitik Work Bitch / Die Referentin

workbitch #20: Die Relevanz des Systems

„Krisen sollte Forschritt folgen – in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht. Stillstand, Normalität und Systemkompatibilität zählen da nicht dazu.“

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Allgemein

Masken sprechen, Frauen schweigen

(…) während die Träger*innen zu schweigenden Objekten werden, die leise durch die Gänge der Supermärkte ziehen und still versuchen, sich auf den viel zu schmalen Gehsteigen nicht zu nahe zu kommen.

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Allgemein Bruchstücke

Wer hält uns bloß aus?

So sehr ich den Wunsch nachvollziehen kann, dieser Zeit Positives und Erbauliches abzuringen, so wenig gehe ich d’accord, dass eine Bedrohung und Erfahrung wie Corona als der große Gleichmacher fungieren könnte, wie aktuell vielerorts zu lesen ist. „Alle in einem Boot“ säßen wir, „gemeinsam schaffen wir das“ wird uns mantraartig versprochen, „eine noch nie dagewesene […]

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Allgemein Feminismus Print Work Bitch / Die Referentin

workbitch #19 Lächle!

„(…) wie ein patriarchales Narrativ unreflektiert fortgeschrieben wird, eines, das meint, Ermächtigung sei in Anpassung und Unterordnung zu finden. Das Bild strukturell Benachteiligter, die meinen, wenn sie sich den Habitus der Mächtigen aneigneten, ließe sich strukturelle Ungerechtigkeit für einen Moment aushalten, gar ausschalten (…)“

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Allgemein Kunst

privat | Veronika Merl

(..) gewichten die Bilder die Themen Öffentlichkeit, Privatheit, Familie – eine Fragestellung, die das Selbstverständnis einer Künstlerin ein Arbeitsleben lang prägt, eine Frage, die weniger harmlos und unspektakulär ist, als sie vorgibt, eine Frage, die vor allem in einer Künstlerinnenbiographie eine Rolle spielt. (…)

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Feminismus Work Bitch / Die Referentin

workbitch #18 | stay in bed, bitch!

erschienen in Die Referentin, Nr.18, Dezember 2019 Müde Zeiten. Zeiten der Verwirrung. Zeiten des Aufbruchs und Übergangs. Zeiten, in denen die Wunderbaren in meiner Umgebung aus Überzeugung (und der Müdigkeit zum eleganten Trotz) betont aufrecht gehen. Müde aber sind wir doch und alle wissen: es ist zu heiß, zu verrückt, zu unlogisch hier und wir […]